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Welche Inhalte behandeln die Blockbücher?

Noch etwa hundert Blockbücher sind erhalten. Sie behandeln häufig religiöse Themen, aber auch andere volkstümliche Inhalte des Alltags. Insgesamt sind über dreißig Themen bekannt, wobei es in der Ausführung zu Unterschieden kommt.

Eher religiöse Themen: Antichrist, Apokalypse, Ars moriendi, Ave Mariae, Biblia pauperum, Canticum canticorum (Hoheslied), Confessionale, Decalogus (Zehn Gebote), Exercitium super Pater Noster (Vaterunser), Defensorium virginitatis Mariae, Vita et passio Christi, Pomerium spirituale, Salve Regina, Speculum humanae salvationis, Symbolum apostolicum (Apostolisches Glaubensbekenntnis), Vita Meinradi, Vita Servatii, Septem vitia mortalia

Sonstige Themen: Ars memorandi, Ars vitae, Donatus, Fabel vom kranken Löwen, Fechtbuch, J. Hartmans Chiromantia, Kalender, Liber regum, Mirabilia Romae, Oracula Sibyllina, Planetenbuch, Spiegel der Vernunft, Totentanz

 

Die Württembergische Landesbibliothek verfügt über als Blockbücher erschienene Xylographen zu folgenden Themen:

Apocalypsis (Signatur: Xyl.Inc.1):

Johannes <Apostolus>: Conversi ab ydolis per predicacionem beati iohannis drusiana et ceteri … - [Deutschland] : [vor 1467]. – [48] Bl.

Inhaltliche Beschreibung:

Das Bildprogramm dieser Ausgabe der Johannesapokalypse bietet 92 Szenen, die sich auf die unterschiedlichen Quellen stützen, denen – mit Abweichungen in der Formulierung – auch die textlichen Beigaben (als kurze Beischrift, Schrifttafel bzw. Schriftband) entstammen. Andere Blockbuchausgaben der Apokalypse bieten 96 Szenen. Zunächst kommen acht (bzw. bei anderen Ausgaben zwölf) Szenen zum Leben des Apostels aufgrund der Johanneslegende in der „Legenda aurea“ des Jacobus de Voragine (ca. 1228-1298). Dann folgen 24 Szenen der Apokalypse nach dem Vulgata-Text (Offb. 1,9-11,4), danach vier eingeschobene und nicht unmittelbar auf den Bibeltext zurückgehende Szenen zum Antichrist, daraufhin 55 Szenen aufgrund der Vulgata (Offb. 11,15-22,21), schließlich fünf Szenen der „Legenda aurea“ zu den Wundern und zum Tod des Apostels Johannes. Bei den Texten dienen neben der „Legenda aurea“ und der Vulgata auch der Apokalypse-Kommentar des Berengaudus <Ferrariensis> (vermutlich 9. Jh.) (Expositio super septem visiones libri Apocalypsis) und ein noch unidentifiziertes Dokument als Quelle. In der Regel begegnen auf einer Seite zwei Bilder untereinander, meist mit Darstellung jeweils einer Szene.

Ungewöhnlich ist die Verwendung der Farbe Schwarz für die Kolorierung. Diese wird auch dementsprechend zurückhaltend und nur kleinflächig zur Anwendung gebracht.

Übersicht zu den einzelnen Szenen

Ars moriendi (Signatur: Xyl.Inc.2):

Maler, Ludwig ; Meister E.S. [Ill.]: Wie wol nach der lere: des natürliche[n] maister an dem dritte[n] buch der gutte[n] sitte[n]: aller erschrockeliche[n] dinge: der tod des libes ist dz erschrokelichst … - Ulm: Ludwig [Maler], [ca. 1469]. – [24] Bl.

Inhaltliche Beschreibung:

Die „Ars moriendi“ war in unterschiedlichen Variationen der am meisten verbreitete Text der Erbauungsliteratur des 15. Jahrhunderts. Es sind ca. 300 Handschriften, 65 typographische Inkunabel-Ausgaben und 13 xylographische Inkunabel-Ausgaben (Blockbücher) (mit weiteren Unterteilungen) überliefert. Als historischer Hintergrund muss die grassierende Pestepidemie in Europa (ca. 1347 bis 1450), die den plötzlichen und unvorhersehbaren Tod zur alltäglichen Erfahrung machte, mit bedacht werden. Ausgehend vom existenziellen Interesse an der Vorbereitung des eigenen Sterbens entsteht ein seelsorgerlich motiviertes Kompendium christlicher Dogmatik. Die wichtigste Modifikation der – auch in den Blockbüchern vorliegenden - bebilderten gegenüber der rein textlichen Ausgabe besteht in der Umformung der fünf Hauptanfechtungen in Doppelkapitel. Dabei stehen sich jeweils Versuche des Teufels mit seinen Dämonen, den Sterbenden von Gott weg und zu sich zu lenken, einerseits und die Gegenrede des Engels als Anwalts Gottes gegenüber. In rhetorisch-dramaturgisch geschickt entfalteten Komposition erhalten beide Perspektiven jeweils eine Text- bzw. Bildseite. In der Situation des Sterbens begegnen Anfechtungen in gebündelter Form, wie sie für die christliche Existenz als ganze charakteristisch sind, was die Relevanz dieser Gattung der Erbauungsliteratur für den alltäglichen Lebensvollzug erhöht. Letztlich geht es um eine Konkurrenz der Bezugsinstanzen, über die sich ein Mensch definiert, auf die er sich gründet, von denen her er Gewissheit empfängt oder eben Verunsicherung erfährt. Das Gefälle auf den schließlichen Sieg des Gottvertrauens hin soll dem Betrachter die Überwindung eigener Ängste bzw. fragwürdiger Bindungen und Prioritäten erleichtern und neue Hoffnung verleihen. Zugleich rufen die drastischen und auf klare Alternativen ausgerichteten Text-Bild-Kompositionen zur Umkehr und Läuterung. Die Einleitung mit dem Lob des Todes und der Kunst des guten Sterbens (so der Titel der rein textlichen Variante der Überlieferung: „Speculum artis bene moriendi“) wird sozusagen als Lesebrille vorangestellt: die individuelle Durchbrechung der Macht des Todes und die Überwindung der Todesangst wird möglich im Nachvollzug der asymmetrischen Bewegung des Widerstreits der Beziehungen, wie sie den fünf folgenden Abschnitten verdeutlicht werden.

Anfechtungen und Gegenwirklichkeit (Bestärkung des Glaubens):

  1. Verführung zur Untreue: Ärzte diskutieren; Dämonen versuchen den Kranken zu verführen: über dem Bett Gottvater, Christus, Maria; links unten: ein König und eine Königin beten ein Idol an; vorne rechts ein Selbstmörder im Begriff, sich die Kehle durchzuschneiden, neben ihm eine fast Nackte mit Rute und Geißel;

Antwort: ein Engel behütet den Sterbenden, die Dämonen fliehen vor dem Engel; hinter dem Bett versammelt sich eine Gruppe von Heiligen um Christus, darunter Moses als Vertreter der Gläubigen des alten Bundes

  1. Verführung zur Verzweiflung (verschiedene Opfer sündiger Taten treten auf: ein junges Paar: Frau von ihm verführt worden; ein Mann, den er bis aufs Hemd ausgezogen hat; ein Dämon hält geraubten Geldbeutel in der Hand; ein Ermordeter, Dämon hält Dolch als Mordwerkzeug hoch; ein Kranker, aus Geiz  in Lumpen gehüllt, auf einer Geldkiste sitzend; ein Dämon hält Tafel mit Sündenverzeichnis hoch);

Antwort: vom Fußende des Bettes her nähert sich ein Engel, dahinter ein Reiter unter einem Steinhagel (steht für Umkehr des Saulus zum Paulus); hinter dem Bett Petrus mit dem dreimal krähenden Hahn, Maria Magdalena und der gute Schächer am Kreuz als Beispiele für eine gelungene Umkehr

  1. Verführung zur Ungeduld (Kranker stößt einen Mann von sich, der ihn geärgert hat; Tisch, auf dem die Magd aufdecken wollte, umgeworfen)

Antwort: Mahnung zur Geduld unter Verweis auf Christus als Schmerzensmann (mit Dornenkrone) und Wundermann (Pestpfeil!) sowie auf die hl. Barbara, Katharina, Laurentius und Stephanus

  1. Verführung zu eitlem Ruhm (Dämonen bieten Kronen an; bei Gottvater, Christus, Maria befinden sich 3 Seelen;

Antwort: Aufforderung gegen den eitlen Ruhm: 3 Engel bemühen sich um den Kranken, einer weist auf die Hölle rechts unten, ein anderer auf die anwesende Dreifaltigkeit mit Maria; der dritte Engel zeigt auf hl. Antonius als Beispiel der Selbsterniedrigung

  1. Verführung zum Geiz / zur Habsucht  (3 Dämonen bedrängen den Kranken, indem sie ihn auf weltliche Objekte zu fixieren suchen: Verwandte mit Kind, für die er sorgen soll; Erbe: Weinfässer; Stall, in den ein Knecht ein Pferd führt)

Antwort: Mahnung zur Abkehr vom Besitzdenken: ein Engel verweist auf Jesu Armut am Kreuz; ein anderer Engel bedeckt die Eltern des Sterbenden mit einem Laken; andere Verwandte drängen heran, von denen sich der Sterbende trennen muss

Schlussbild: Die Todesstunde: ein Mönch reicht dem Sterbenden eine Kerze; ein Engel nimmt seine Seele in Empfang; rechts oben Christus am Kreuz mit Maria und Johannes, Aposteln, Heiligen; vorne verzweifelte Dämonen, die sich im Besitz der Seele des Kranken geglaubt hatten.

Biblia pauperum (Signatur: Xyl.inc.3):

 

Legit[ur] in genesi .iij. cap[itul]o dixit d[omi]n[u]s serpenti super pect[us] tuu[m] gradier[is] … - [Niederlande], [circa 1460-1470]. – [40] Bl.

Inhaltliche Beschreibung:

Die bildliche Darstellung sollte in Kombination mit kurzen textlichen Erläuterungen und in ihrer besonderen Komposition Grundinhalte der Bibel mit hoher Symbolkraft zusammenfassen. Als Zielgruppe ist vor allem an den niederen Klerus gedacht, der sich Vollbibeln im Folio-Format nicht leisten konnte, aber einen Anhaltspunkt für die Predigten brauchte. Theologisches Wissen wird vorausgesetzt, um das in diesen Bilderbibeln zugespitzte System biblischer Interpretation und theologischer Erkenntnis verstehen bzw. dann für die Glaubensvermittlung nachnutzen zu können. Der Begriff „Armenbibel“ ist angesichts der tatsächlichen Komplexität der Inhalte etwas irreführend und entstand erst in einer späteren Zeit, die vom Vorrang des gedruckten Wortes gegenüber dem Bild überzeugt war. Es ging eher um optisch einprägsame Mitteilungen, also um Mnemotechnik und um missionarische Motivation als um ein Bedienen von „geistig Armen“. Avril Henry nennt diese bildhaften Erzählungen „reminders of familiar material“; sie sind also gerade nicht „books of the unlearned“ (Henry, Iconography, S. 265).  

„Biblia pauperum“ meint weniger ein ganz bestimmtes Buch mit festem Inhalt, sondern eine Textgattung mit bestimmten sich durchhaltenden Eigenschaften. Entscheidendes Kompositionsprinzip ist die heilsgeschichtlich-ganzheitliche Sicht der Bibel. Jeweils eine neutestamentliche Szene (Antitypus) wird von zwei alttestamentlichen Szenen im Sinne einer typologischen Entsprechung bzw. eines Gegenübers von Verheißung und Erfüllung umgeben. Hinzu kommen kurze verbale Zitate: jede Szene wird von einem kürzeren Titel und die Dreier-Komposition insgesamt von längeren Zitaten bzw. Paraphrasen (lectiones) erläutert. Außerdem begegnen - ähnlich wie die biblischen Szenen eingefügt in einen architektonischen Rahmen - Köpfe alttestamentlicher Propheten, die sich fast wie in einem Dialog miteinander befinden und für das christologische Gefälle des Alten Testaments als Verheißung auf den Neuen Bund hin stehen. Das Alte Testament erfährt anders als in manchen heterodoxen Bewegungen eine große Wertschätzung, allerdings weniger in sich, sondern in seinem Gefälle auf das Heilsgeschehen in Christus hin.

Das Zentrum besteht im Sein und Wirken Christi. Der Akzent liegt auf der Passion, dem Tod und der Auferstehung Christi; die vorgeschaltete Vorgeschichte deutet jedoch komprimiert den besonderen Status Christi an, aus dem die Wirkkraft des Geschehens von Kreuz und Auferstehung entspringt. Die Rückbezüge auf teilweise durchaus entlegene Szenen des Alten Testaments erweitern den Referenzrahmen auf die gesamte Heilsgeschichte von der Schöpfung an, als dessen Mitte sich – theologisch, zeitlich wie graphisch – Inkarnation, irdisches Wirken, Tod und Auferstehung des Sohnes Gottes erweist. Der Ausblick auf das Jüngste Gericht und die Auferstehung unterstreicht die Intention der individuellen Applikation der in Christus gestifteten neuen Wirklichkeit: an Auferstehung und ewigem Leben bekommt nur derjenige teil, der das „für dich“ des Kreuzes realisiert – sowohl im Glauben als auch in seinem Tun. Hier ist die „Biblia pauperum“ unmittelbar anschlussfähig gegenüber der „Ars moriendi“, die mit Zuspitzung auf die Todesstunde in die gegenwärtige Gestaltung des Lebens einwirken, zu einem verantworteten christlichen Leben erziehen möchte.

Im Ausdrucksmittel des Bildes wird zudem manifest, dass nach christlicher Auffassung Gott kein abstraktes philosophisches Denkkonstrukt, sondern ein durchaus leiblich erfahrbares, konkret im Hier und Jetzt dieser Welt wirkendes personales Gegenüber des Menschen ist. Gott ist nicht anders als in Beziehung. Wie sich Gott in seinem Wirken an Elemente der Schöpfung bindet (das äußere Wort der Heiligen Schrift, das Wasser der Taufe, Brot und Wein im Altarsakrament u.s.w.), so geschieht die Vermittlung der biblischen Inhalte konkret in einer doppelt erfahrbaren Weise: im Wort und im Bild, über das Ohr und das Auge.

Charakteristisches Gliederungsprinzip ist, dass in der Regel jeweils vier Szenen (mit einem Antitypus als Fokus und zwei alttestamentlichen Typen als Präfiguration) eine thematisch zusammengehörige Teilgruppe bilden. Innerhalb der Vierergruppe gehören wiederum die jeweils zwei gegenüberliegenden bzw. aufeinanderfolgenden Szenen enger zusammen (also a) und b) bzw. c) und d)).

Übersicht zu den einzelnen Szenen

Biblia pauperum (Signatur: Xyl.inc.4 bzw. 5):

Nym war ain Juckfraw wirt empfachen vn wirt geberen ain kind … - [Nördlingen] : [Friedrich Walther ; Hans Hurning], [1470]. – [40] Bl.

Inhaltliche Beschreibung:

Das Bildprogramm stimmt nach seinen Motiven, nicht in der Einzelgestaltung, in weiten Teilen mit demjenigen von Xyl.Inc.1 überein, ist allerdings durchgehend koloriert. Aufgeführt werden hier die Abweichungen in den Motiven bzw. die über Xyl.Inc.1 hinausgehenden Bilder:

Übersicht zu den einzelnen Szenen

Xyl.Inc.5 (Fragment)

Übersicht zu den einzelnen Szenen

Defensorium inviolatae virginitatis Mariae (Signatur: Xyl.Inc.6):

[Franciscus de Retza]: Ambrosius In examero[n] libri secundo … - [Nürnberg] : F[riderich] W[alther], 1470. – [16] Bl.

Inhaltliche Beschreibung:

Gegenstand dieser apologetischen Schrift ist eine Kontroverse um die auch nach der Geburt Christi anhaltende Jungfräulichkeit Mariens im 15. Jahrhundert. Es ist – selbst wenn nicht Franciscus de Retza der Autor war – von einem dominikanischen Hintergrund des Textes auszugehen. Dieser Orden sah sich in besonderer Weise in der Pflicht, die besondere Bedeutung Marias als Mittlerin des Heils (Mediatrix), die von ihrem in der bleibenden Jungfräulichkeit zum Ausdruck kommenden exzeptionellen Stauts abhängig ist, zu verteidigen.

Um diesen mariologischen Standpunkt zu unterstreichen, wird mit Bezügen auf die theologische Lehrtradition insbesondere patristischer Provenienz sowie auf biblische Textstellen gearbeitet. Bemerkenswert sind Hinweise auf empirisch-natürliche Beobachtungen.

Insgesamt werden 59 Illustrationen mit Textbeigaben geboten. Zunächst sind zwei Bilder pro Blatt zu finden, dann vier, gelegentlich auch drei.

Ein Einzelnachweis der Bezugstexte ist in diesem Rahmen kaum zu leisten. Immerhin wird in vielen Fällen auf die zitierte Schrift eines Kirchenlehrers verwiesen.

Ars minor (Signatur: Xyl.Inc.7):

Donatus, Aelius: Partes orationis quot sunt: Octo … - [Basel], [nicht vor 1486]. – [32] Bl. (= Schreiber, Handbuch, VI, Nr. 2992) (vgl. Fragmente Xyl.Inc.8, 9, 9a)

Inhaltliche Beschreibung:

Erster, für Anfänger bestimmter Teil des dialogisch gestalteten Lehrbuches der lateinischen Grammatik von Aelius Donatus (ca. 310-380) (Ars minor [De octo partibus orationis]). Die “Ars minor” wurde zu einem der meistgedruckten Texte der Inkunabelzeit. Die Württembergische Landesbibliothek verfügt auch über mehrere typographische Inkunabeln mit diesem Werk (Inc.qt.3697(2); Inc.qt.6339 b; Inc.qt.6322 b; Inc.qt.6322 b(2); Inc.qt.6358 c; Inc.qt.10603(HB)). Im 16. Jahrhundert verlor die mittelalterliche “Donate” unter humanistischem Einfluss bald an Bedeutung.

Weitere xylographische Einblattdrucke bzw. Fragmente:

Xyl.Inc.8: Donatus, Aelius: Ars minor (Fragment, 18 Blatt) (= Schreiber, Handbuch, VI, Nr. 2991)

Xyl.Inc.9: Donatus, Aelius: Ars minor (Fragment, 1 Doppelblatt) (= Schreiber, Handbuch, VI, Nr. 2994)

Xyl.Inc.9a: Donatus, Aelius: Ars minor (Fragment, 1 Blatt) (= Schreiber, Handbuch, VI, Nr. 2995)

Xyl.Inc.10: Das Glaubensbekenntnis mit Aposteln und Propheten (= Schreiber, Manuel, II, Nr. 1852)

Xyl.Inc.11: Aus dem Leben des hl. Dominicus (= Schreiber, Manuel, II, Nr. 1390a)

Xyl.Inc.12: Maria mit dem Kinde und der hl. Brigitta (= Schreiber, Manuel, II, Nr. 1139)

Xyl.Inc.13: Ein Kranker vor einem Kruzifix (= Schreiber, Manuel, I, Nr. 969)

Xyl.Inc.14: Hl. Heinrich Seuse (Suso) (= Schreiber, Manuel, II, Nr. 1698)

Xyl.Inc.15: Hl. Christoph und hl. Antonius (= Schreiber, Manuel, II, Nr. 1379)

(Xyl.Inc.16: umsigniert in Inc.fol.13312b, da der Textanteil typographisch, nicht xylographisch erstellt wurde)

Xyl.Inc.17: Titelblatt zu einer Ausgabe des “Doctrinale” von Alexander de Villa Dei

Xyl.Inc.18: Geißelung Christi (= Schreiber, Handbuch, I, Nr. 304a)

Xyl.Inc.19: Der Kalvarienberg mit Engeln (Teigdruck)(= Schreiber, Handbuch, VI, Nr. 2819m)

Xyl.Inc.20: Die Geißelung (Teigdruck) (= Schreiber, Handbuch, VI, Nr. 2783b)

Xyl.Inc.21: Zwei Holzschnitt-Fragmente mit Darstellungen eines türkischen Reiterzuges (ca. 1600)

Xyl.Inc.21a: Das Opfer Abrahams (Holzschnitt koloriert, oben und unten etwas defekt)

Xyl.Inc.21b: Von den fürbitten der heiligen beychtiger (Bogen mit Heiligen-Bildern und kurzem Text)

Xyl.Inc.22a: Ein Bogen mit Spielkarten zum Ausschneiden, an allen vier Seiten beschnitten und etwas beschädigt (erstes Viertel 16. Jh.)

Xyl.Inc.22b: Ein kurzer Begriff der Aderlässin (2 kolorierte Holzschnitte mit Text)

Xyl.Inc.23: Landkarte Nürnberg und Umgebung (gegenwärtig nicht auffindbar)

Xyl.Inc.24: Exlibris des Martinus Eisengrein aus Stuttgart

Umstritten ist die Zuordnung des "Speculum humanae salvationis" (Utrecht, ca. 1466/67) (GW M43002 / HC 14923). Das Exemplar der WLB Stuttgart (Inc.fol. 14923) ist nach aller Wahrscheinlichkeit ein prototypographischer Druck. Die BSB München ordnet ihr Exemplar bei den Xylographen ein (Xylogr. 37).

 


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