Vortragsreihe

Lesen?!

vom 12. November bis 28. Januar 2027
im Saal und auch online

Lesen erscheint uns selbstverständlich – und doch verbirgt sich hinter diesem scheinbar so einfachen Wort ein ganzes Spektrum von Fähigkeiten. Oft setzen wir stillschweigend voraus, dass jede und jeder lesen kann. Entscheidend aber sind Erfahrung, Übung und der Zugang zu Texten in all ihren medialen Formen.

Angesichts digitaler Vernetzung, der Vielfalt von Informationskanälen und des rasanten Aufstiegs Künstlicher Intelligenz stellt sich die Frage neu, was Lesen heute eigentlich bedeutet – und welche Fähigkeiten wir brauchen, um kulturelle und gesellschaftliche Orientierung zu bewahren. Denn Demokratie lebt von informierten Bürgerinnen und Bürgern, Religion, Recht und Wissenschaft von der sorgfältigen Interpretation von Texten und der Nachvollziehbarkeit ihrer Ergebnisse.

Die Vortragsreihe beleuchtet Lesen als kulturelle, technische und politische Praxis. Im Fokus stehen diesmal die Entstehung von Lesegewohnheiten, die Rolle von KI beim Lesen und Schreiben im Studium sowie die Bedeutung des Lesens für die Entwicklung und Funktionsweise des Gehirns.

Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft stellen ihre Ergebnisse vor. Sie sind herzlich eingeladen, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren. 

Gefördert durch:

Vorträge

Do., 12. November 2026, 18:00 Uhr

KI statt Forschungslektüre? Wie Studierende heute lesen

Hybrid-Veranstaltung
Dr. Nora Hoffmann (Frankfurt)

Mi., 13. Januar 2027, 18:00 Uhr

Welchen Einfluss hat das Lesen auf unser Gehirn?

Hybrid-Veranstaltung
Prof. Dr. Falk Huettig (Nijmwegen)

Über „Termine herunterladen“ lassen sich ausgewählte Termine im iCalendar-Format in Ihren digitalen Kalender übernehmen.

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vom 20. Oktober bis 17. Februar 2027
im Saal und auch online

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vom 14. Oktober 2026 bis 24. Februar 2027
im Saal und auch online

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