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Vortragsreihe Verlieren wir Osteuropa?!
Die östliche Hälfte Europas ist Deutschland in den letzten Jahren sehr nahe gekommen. Die große Anteilnahme am russischen Krieg gegen die Ukraine, die Aufnahme hunderttausender Geflüchteter aus der Ukraine sowie der politischen Exilierten aus Russland und Belarus und die engeren Wirtschaftsbeziehungen innerhalb der EU sprechen eine klare Sprache. Zugleich fehlt es an Wissen, um die dynamischen Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft Mittel- und Osteuropas in den 2020er Jahren einordnen zu können.
Die Vortragsreihe fragt, welchen Blick die Länder Mittel- und Osteuropas auf das Schicksal der Ukraine haben und welche Erwartungen sie an EU, NATO und OSZE richten.
Gesellschafts- und innenpolitisch bedeutsam ist das Verhältnis von Demokratie und Autoritarismus. Welche Rolle spielt die umkämpfte Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg und welche Erfahrungen wurden im Aufbau demokratischer und zivilgesellschaftlicher Resilienz gesammelt? Die Reihe nimmt schließlich den wachsenden Wohlstand im östlichen Europa sowie Wirtschaftsbeziehungen und Zukunftsperspektiven in den Blick.
Informationen zur Teilnahme am Vortragsprogramm finden Sie hier.
Die Veranstaltungen sind öffentlich und werden auch im Internet übertragen. Aufzeichnungen
der Vorträge stehen über das Wissenschaftsportal L.I.S.A. der Gerda Henkel Stiftung zur Verfügung.
Flyer zur Vortragsreihe (PDF)